Neues Küchengerät 2025: Effizientes Erhitzen ohne Fett verändert die Zubereitung grundlegend

Wer in Küchen von heute genau hinschaut, merkt schnell: Die Ära der Heißluftfritteuse als Küchenstar scheint langsam abzuklingen. Stattdessen setzen immer mehr Menschen auf Geräte, die nicht nur die Arbeit erleichtern, sondern gleich den gesamten Kochprozess automatisch verbessern. Temperatur und Zeit werden hier per automatischer Steuerung geregelt – ganz ohne, dass man selbst Hand anlegen muss. Das ändert, wie wir Kochen erleben, merklich.

Im Mittelpunkt dieses Trends steht der SmartSteam 360. Ein Kombigerät, das Dampftechnik mit cleveren Sensoren verbindet. Herausgekommen aus einer Zusammenarbeit von Tech-Firmen und Forschung rund um Lebensmittelwärme, soll es das Kochen nicht nur leichter, sondern auch gesünder machen. Der Clou: eine vollautomatische Anpassung an verschiedene Speisen – weg von bloßer Nachahmung üblicher Frittiermethoden, hin zu einem eigenständigen Kochkonzept.

Interessant: Umfragen zeigen, dass mehr als 40 Prozent der Verbraucher in mehreren Ländern neugierig auf solche selbstkochenden Geräte sind, die die Küchenarbeit deutlich vereinfachen. Kochen wird so nicht nur angenehmer, sondern man versteht den gesamten Ablauf besser – als sei es ein Algorithmus, der alles lenkt. Wer täglich am Herd steht, spürt den Unterschied bei Zubereitungszeiten und Temperaturen – eine neue Dimension in der Küchenroutine.

Marktentwicklung vom herkömmlichen Gerät zum intelligenten Küchensystem

Ein Blick auf die Zahlen: Die Verkäufe von Heißluftfritteusen sind um rund 23 Prozent eingebrochen gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig legen multifunktionale Kochgeräte mit digitaler Steuerung deutlich zu, mit einem Plus von etwa neun Prozent Marktanteil. Auch im Angebot großer Elektronikmärkte zeigt sich der Wandel: Produkte mit intelligenter Bedienung und digitalen Features werden immer dominanter.

Die Hersteller reagieren unterschiedlich schnell auf diese Veränderungen. Viele bauen künstliche Intelligenz in ihre bestehenden Modelle ein oder bringen komplett neue auf den Markt, die Automatisierung und Vernetzung großschreiben. Kleinere Firmen tun sich oft schwer, mitzuhalten – vor allem, da Softwareentwicklung und stabile Netzwerkanbindung mittlerweile quasi Pflicht sind. Die Abhängigkeit vom Internet wird so im Haushalt zu einem echten Thema.

Nicht nur das Sortiment arbeitet sich um: Auch das Nutzerverhalten und die Gewohnheiten ändern sich. Die meisten schätzen den Zeitgewinn und weniger Aufwand, Faktoren, die die Nachfrage nach digital gesteuerten Küchenhelfern weiter antreiben. Die Vernetzung wird zunehmend zum Standard – zumindest in Küchen von heute.

Künstliche Intelligenz in der Küche und die Auswirkungen auf den Alltag

Völlig neu sind inzwischen Kochgeräte mit integrierter visueller Assistenz, die Zutaten per Kamera erkennen und darauf abgestimmt Garzeiten oder Methoden automatisch vorschlagen. Solche Systeme nutzen algorithmenbasierte Auswertung von Nährwerten, um optimale Einstellungen zu finden. Studien legen nahe, dass der Energieverbrauch – man glaubt es kaum – rund 30 Prozent niedriger sein kann als bei herkömmlichen Verfahren.

Neben dem Energie-Aspekt sparen Nutzer oft auch Zeit: Bis zu 20 Minuten weniger pro Gericht sind keine Seltenheit. Die Zufriedenheit ist hoch, weil der Alltag leichter wird, ohne Kreativität beim Kochen einzuschränken. Doch die Datenerfassung bringt auch Datenschutzfragen mit sich. Daten landen in der Cloud der Hersteller – und das sorgt in einigen Ländern für behördliche Kontrollen.

Automatisierte Kochprozesse beeinflussen so die gesamte Branche. Asiatische Großkonzerne sichern sich ihre Spitzenposition durch komplexe elektronische Lieferketten. Europäische Hersteller setzen eher auf Nachhaltigkeit und Recyclingmaterialien. Klassische Töpfe und Pfannen haben das Problem, sich in der neuen Küchenwelt zu behaupten.

Auch in Gastronomie und Medien wird der Wandel sichtbar. TV-Köche entwickeln zunehmend Rezepte extra für clevere Kochsysteme. Für viele ist ein multifunktionales Gerät trotz höherer Anschaffungskosten eine lohnende Investition: Geringerer Energieverbrauch und kürzere Zubereitungszeiten gleichen das aus. Entscheidend sind dabei die Kapazität und eine stabile WLAN-Verbindung – gerade für größere Familien ein Detail, das nicht unterschätzt werden sollte.

Die Heißluftfritteuse gilt heute nicht mehr als das Maß aller Dinge in Sachen Küchentechnik. Stattdessen setzen sich multifunktionale, automatisierte Geräte durch, die komplexe Steuerungsfunktionen übernehmen und den Alltag am Herd tiefgreifend verändern. Ein Wandel, der in den nächsten Jahren in fast jeder Küche spürbar sein wird.